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Projekt «Veranda» gewinnt Studienwettbewerb

Das Architektenteam Lütolf und Scheuner aus Luzern hat den Studienwettbewerb für fünf Bauten auf dem Schweighofareal in Kriens für sich entschieden. Ihr Siegerprojekt heisst «Veranda» und wurde vom Beurteilungsgremium einstimmig gewählt. Die fünf Gebäude im nördlichen Bereich des Quartiers werden von der Schweighofpark AG und der St. Anna Stiftung erstellt. Eine ausdrückliche Vorgabe war das «Bauen mit Holz».

Gemäss Beurteilungsgremium ist es dem Architektenteam Lütolf und Scheuner gelungen, mit ihrem Projekt die ortsbaulichen Qualitäten zu stärken. Überzeugt haben insbesondere die durchlaufenden Veranden, die den Wohnbauten ein feingliedriges und offenes Wesen verleihen. Positiv gewertet wurde zudem die Vorgabe «Bauen mit Holz». So sei dem Siegerteam die Synthese der Konstruktionsvorgabe Holz und der architektonischen Qualitäten der Wohnhäuser in Bezug auf den Ausdruck und die räumlichen Aspekte vorbildlich gelungen. «Das Projekt Veranda schöpft aus diesen spezifischen Vorgaben des Konstruktions- und Materialisierungskonzepts in Holz einen ökologischen Mehrwert für das Quartier und deren Bewohner», schreibt das Beurteilungsgremium. Die gestaffelte Realisierung der Gebäude ist ab Sommer 2018 geplant.

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Investoren setzen auf Holzbau

Das Quartier Schweighof legt höchsten Wert auf Nachhaltigkeit. Für fünf Bauten, welche von der Schweighofpark AG und der St. Anna Stiftung erstellt werden, wurde im März 2017 ein gemeinsamer Studienwettbewerb lanciert. Die Besonderheit am Wettbewerb ist die ausdrückliche Vorgabe, dass die Gebäude aus Holz erstellt werden sollen.
Die mehrstöckigen Gebäude können als vollständige Holzbaukonstruktionen oder als Hybrid-Konstruktionen konzipiert werden. Holzbauten sind leicht teurer als Massivbauten. Die Investoren wissen um die höheren Erstellungskosten. Im Sinne der Nachhaltigkeit und mit den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft vor Augen sind sie jedoch bereit diese höheren Kosten zu tragen. Aufgrund ihrer langfristigen Perspektive orientieren sie sich als Investoren an den Lebenszykluskosten, also an den Gesamtkosten über die ganze Lebensdauer eines Gebäudes bis zu seinem Rückbau. Und in dieser Hinsicht sind Holzbauten klar im Vorteil.
Den meisten Architekturbüros fehlt es an Erfahrung bei Holzbauten. Damit das Projekt nicht misslingt, werden die sieben eingeladenen Architekturteams im Rahmen des Wettbewerbs durch Holzexperten unterstützt.

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SRF News 27.03.2017
Tele 1 Nachrichten 29.03.2017

Das Stadtquartier im Grünen mit nachhaltiger Lebensqualität.

Ein ganz neues, nachhaltiges Quartier entsteht in Luzern-Süd: der Schweighof. Ein urbanes Dorf mit hoher Lebensqualität, gleichzeitig stadt- und naturnah. Auf einer Fläche von 67 000 m2 bieten 21 Gebäude Raum für Wohnen und Arbeiten. Raum für verschiedenste Wohnformen und für eine quartiertypische Atmosphäre mit Cafés, Geschäften, Läden, Gewerbe und Dienstleistungen, aber auch mit vielen Freiräumen, Grün- und Spielflächen.

Herzstück des verkehrsfreien Areals bildet der zentrale Platz, um den sich in lockerer Form die Wohnbauten in einer Parkanlage anordnen. Naherholungsgebiete und eine hervorragende Infrastruktur, die alle Bedürfnisse abdeckt, liegen quasi vor der Haustüre. Der Schweighof ist ein ruhiges, familienfreundliches Quartier, das Menschen jeden Alters eine zeitgemässe Lebensform und einen attraktiven Lebensraum bietet. Die durchmischte Mieterschaft, Geschäfte und Dienstleistungen sorgen zusammen für eine inspirierende Quartierentwicklung.

Getragen wird das Projekt Schweighof von einer Investorengemeinschaft, die sich langfristig und nachhaltig engagiert (Luzerner Pensionskasse, PKG Pensionskasse, Ringpark AG/Linsi AG, Schweighofpark AG, St. Anna Stiftung und Suva ). Baustart war anfangs 2015, das Areal wird etappenweise bis circa 2024 fertiggestellt.

Leben und Arbeiten nach 2000-Watt-Standard.

Das Projekt Schweighof hat sich den fortschrittlichen Umgang mit Ressourcen zum Ziel gemacht und ist das erste Areal in der Zentralschweiz, das die Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllt. Das Zertifikat «2000-Watt-Areal» zeichnet grössere Überbauungen aus, die einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und Emissionen für die Erstellung und den Betrieb der Gebäude sowie die vom Standort ausgehende Mobilität nachweisen können. Der Schweighof erfüllt die Anforderungen an eine nachhaltige Bauweise, an den Einsatz erneuerbarer Energien und an die ÖV-Anbindung. Konkret bedeutet das beispielsweise, dass alle Gebäude nach Minergie-Standard gebaut werden und Treibhausemissionen möglichst reduziert werden.

 

Es bedeutet aber noch viel mehr, nämlich: Mietwohnungen zu tragbaren Preisen anzubieten, Wohnen und Arbeiten zu verbinden und eine vielseitige, lebendige Quartieratmosphäre zu schaffen. Mit ansprechenden Aussenräumen, die viel Raum für die persönliche Entwicklung lassen. Das alles und noch viel mehr steht für die nachhaltige, zukunftsweisende Lebensqualität im neuen Quartier Schweighof.

Weitere Informationen unter www.2000watt.ch/schweighof.

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Das ideale Quartier für innovative Unternehmen.

Der Schweighof bietet von 30 bis 500 m2 vielfältige, flexibel einteilbare Nutzungsflächen für Dienstleistungen und Bildungsinstitutionen. Unternehmerinnen und Unternehmern profitieren vom grossen Potenzial: Sie erreichen nicht nur die Menschen in unmittelbarer Umgebung, sondern auch Kundinnen und Kunden im gesamten Stadtteil Luzern-Süd, in Kriens und Horw.

Im südlichen Teil des Areals entlang der Ring- und Vorderschlundstrasse entstehen etappenweise vier Gebäude mit künftig bis zu 1500 Arbeitsplätzen. Die Flächen für Dienstleistungen werden im erweiterten Grundausbau angeboten und können individuell ausgebaut werden. Ob Start-ups oder etablierte Unternehmen – die Räumlichkeiten eignen sich für zukunftsorientierte Betriebe, die ein spezielles Umfeld suchen.

Kleinere und ruhigere Dienstleister können sich auch in der Nähe der Wohnnutzungen einmieten. Zu wünschen ist eine gut durchmischte, attraktive Infrastruktur (Lebensmittelladen, Coiffeur, Café, Arztpraxis, Kreativateliers, Kita, Velogeschäft etc.), die für die Nahversorgung der hier lebenden Menschen und den typischen Quartierscharakter sorgt.

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Gerne gibt Ihnen Irene Kuratli weitere
Auskünfte zum Projekt:
Tel 041 317 05 09


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